25. Mai bis 30. Juni 2019

                                                                                                                                              CRF 250 Rally

 

Auf geht´s zur Barentssee ins Lappland zu den Sami und zur Mittsommernacht ...

 

Baltikum, Skandinavien, Lappland ... ein mal hoch zur Barentssee und rund um die Ostsee ...

 

Vorplanung:

Es geht über Polen, das Baltikum rüber nach Finnland. Entlang der finnisch/russischen Grenze hoch zur Barentssee (Norpolarmeer), entlang der norwegischen Küste bis kurz vor der Nordkap-Insel, die ich aber bewusst nicht anfahren werde! Dann geht es südlich entlang der schwedisch/finnischen Grenze quer durch Schweden entlang des Trans Euro Trail. Dann weiter zur Südküste Richtung Dänemark. Alles lasse ich auf mich zukommen :). Neu und erst kürzlich mit in die Routenplanung aufgenommen, habe ich den Trans Euro Trail. In jedem meiner Länder werde ich versuchen Teilstrecken zu befahren ...

Am Wochenende des 21. Juni wird zudem in Skandinavien das Mittsommernachtfest gefeiert ...

 

Trans Euro Trail

 

 

 09. - 12. Mai 2019  

 

                                                                                                                                                    Afrika Twin XRV 750 RD04

 

18. Twindurotreffen im Weserbergland/Tonenburg

 

Bericht :

Seit 2017 zurück auf der Tonenburg und wieder "ausgebucht"! Ein klasse Treffen von und für Enduristen von A bis Z ... Wie immer reisten wir bereits einen Tag früher am Donnerstag an, um in Ruhe anzukommen. Es hatte sich gelohnt. Die abendliche Anfahrt fand bei schönstem Sonnenschein und auf kleinsten, kurviegen Straßen statt. Für die rund 110 km benötigten wir 1 3/4 Stunden ... der Weg war bereits das Ziel. Auf der Tonenburg war in diesem Jahr auf dem Donnerstag schon deutlich mehr an Teilnehmern. Das erste Bier und das warme Abendbuffet schmeckte erstklassig. Auch die Wahl des Bettenlagers genügte für alle 4 Tage vollkommens unseren Ansprüchen.

 

Freitag auf eigener Tour das Vorjahresroadbook abgefahren und die obligatorische Bockwurst auf dem Köterberg. Schön hier im Solling/Weserbergland. Wir waren angekommen und freuten uns am späten Nachmittag auf weitere Teilnehmer und ihren Mopeds. Wiederholungstäter, alte Bekannte, aber auch neue Gesichter und neue Mopeds. Was für ein schönes Hobby :)

 

Nach dem gemeinsamen Abendessen, der offiziellen Eröffnung und mit der weiteren Programmvorstellung, gab es noch einen Reisebericht aus Portugal und/oder weiterer Benzingespräche am Feuer oder im offenen Rund der Mopedstellplätze.

 

Der Samstag, als Haupttag mit der Roadbookrally, begann trüb und die Wolken wollten sich nicht ganz entscheiden. Immer mal wieder einige Tropfen aber nie Dauerregen. Nachdem die Regenkombis angezogen wurden und die erste Wasserdurchfahrt die Mopeds richtig "einsauten", war es vielen sowieso egal. Schietwetter gibt es nicht ... es machte weiter Spaß und durch die Feuchtigkeit auch deutlich anspruchsvoller. Stollenreifen waren plötzlich auf einigen Schotter und Waldpassagen gefragt. Geschafft haben es am Ende Alle. Das abendliche Grillen fand dann schon wieder unter den letzten Sonnenstrahlen des Tages statt. Siegerehrungen, Reisebericht Thailand und Benzingespräche rundeten den langen Tag ab.

 

Der Abreisetag zeigte sich von seiner schönsten Seite. Sonnenschein, als wäre nie was anderes gewesen. Und nur langsam trat man die Rückreisen an. Wir genossen wieder auf zahlreichen Kleinststraßen die Rückfahrt mit unseren Enduros. Am Ende waren gut 600 km hinzugekommen, auf den Kilometerzählern unserer Tachos und eine große Portion Vorfreude auf das nächste Treffen auf der Tonenburg.

 

Danke an das Orga-Team, Peet und Gesiene, sowie meinen Begleitern "Kaule", Johannes, Martin und Ekkehardt !!

                                                                                                                                                                                                                    KM-Stand RD04: 102.850

01.-05. Mai 2019                                                                        ca. 500 km

 

Grobstollertreffen der Honda-Transalpfreunde in Alt-Jabel / Mecklenburgisches Elbtal/ Lübtheen

 

 Honda CRF 250 L, Bj. 2013

    Kawasaki KMX 200, Bj. 1988

Bericht:

 

Die Entscheidung war schon im letzten Jahr getroffen worden, auf jedem Fall muss ich hier ins mecklenburgische Elbtal zurück zu den Honda-Transalpfreunden und dem "Grobstollertreffen". Nach nur 22 Stunden war die Anmeldeliste zum Jahresende bereits voll und ich konnte einen begehrten Platz ergattern :)

 

Die Änderung zum Vorjahr lag darin, dass ich mit zwei Enduros auf dem Anhänger anreiste. Meine "alte Dame", die ich letztes Jahr erstmals richtig endurotypisch forderte, wurde durch die zwei leichten Honda CRF 250L (meiner Tochter) und der Kawasaki KMX200 ersetzt. Endurotypisch die richtige Wahl, am Samstag auf der 60/40 Straßenausfahrt, hätte ich mir meine Transalp doch gerne zurück gewünscht (Windschutz).

 

Aber die CRF 250L wollte ich auch hinsichtlich meiner Skandinavientour mal richtig testen. Wir wurden schon am Anreisetag auf den ersten Metern sehr schnell ein Team. Mit "Vollgas"durch den Tiefsand geht mit solch einer Klasse halt vom Kopf her einfacher als mit einem 200 kg Moped... Aber auch die 31 Jahre alte 2-takt KMX hatte ihr nostalgisches Extra zu bieten. Noch leichter und ein sehr agiler 27 PS Motor zeigten mir keinerlei Grenzen auch im tiefstem Wald.

 

Die jeweiligen Gruppentouren, in der Regel von 10-17 Uhr, forderten Ausdauer und Konzentration. Das Fahren in der Gruppe und im anspruchsvollem Gelände hatte es schon in sich und musste allen Gruppenmitgliedern bewusst sein. Aber alle kamen immer wieder Unfallfrei zurück in die alte Waldschule Alt Jabels, wo leckeres Essen und kühle Getränke die Abenden abrundeten. Das obligatorische Lagerfeuer beendete die zahlreichen Benzingespräche, bevor morgens um 8 Uhr bereits das Frühstück für den nächsten Tag wartete.

 

Am letzten Tourtag, nahmen sich viele eine kleine "Auszeit". So auch ich, was aber nicht als Entspannung endete sondern ich startete zu einer eigenen "Foto-Safari-Tour", die eine große Kombination aus den bereits gefahrenen Offroadstrecken bildete. Es waren einfach zu viele Motive rund um der Eide-Müritz-Wasserstraße in meinem Kopf, die aber noch nicht im Fotokasten waren. Der Wolken-/Sonnemix trug für ein klasse Fototag natürlich mit bei.

 

Fazit: Eine ruhige, abgelegene Region im ehemaligen Grenzgebiet des mecklenburgischen Elbtals, wo die Uhren noch deutlich langsamer laufen, die Menschen offener, entspannter sind und die Offroadmöglichkeiten bei sachgemäßer Benutzung ein unentlicher Traum ist. Hoffentlich bleibt diese schöne Oase in Nord-/Ostdeutschland noch lange erhalten...

 

Hat Euch meine Tour gefallen, schreibt gerne einen Kommentar ins das Gästebuch... - bis demnächst wieder hier beim "Harzer-Endurowanderer"

19.-23. April 2019:

 

Honda CRF 250 Rally                                                                           370 km

 

Mit der Rally auf Ostertour über den Harz ins Dreiländereck Thüringen/Sachsen-Anhalt/Niedersachsen

 

Ausrüstungs- und Gepäcktest für die große Baltikum-/Skandinavien-/Lapplandtour

 

Routenverlauf (Harzquerung Hin)

Routenverlauf (vor Ort inkl. Offroad)

Routenverlauf (Harzquerung Rück)

 

Bericht :

Es geht los! Die erste Reisetour auf dem Moped mit Zelt, Pott und Panne im Jahr 2019. Reichlich Kilometer sind auf meinen verschiendensten Enduros im 1. Quartal diesen Jahres, dank des milden Winter, ja schon gefahren worden. Einen ersten Höhepunkt im diesjährigen Endurokalender hatte ich ja bereits auf Fuerteventura. Aber halt keine Reise mit Outdoor, Kocher und Gepäcktransport ... Nein, es war mehr als eine Ostertour im Frühling... es war ein Test für meine große Baltikum/Skandinavien/Lappland-Tour Ende Mai.

 

An meiner Rally müssen erste Verschleißteile nach 8000 km getauscht werden (Reifen, Kettensatz, Luftfilter), daher auch noch einmal Abschied von den ersten Reifen nehmen. In den Harzer Kurven merkte ich schon deutlich das "Kippen" aufgrund des eckigen Profiles am Hinterrad ...

 

Auch ein Gepäcktest war angesagt. Bin ich doch von der Zweitaschen-Variante auf dem Gepäckträger hin zur Eintaschen-Variante umgestiegen! Dadurch war ein erster Test der beiden seitlichen 15 Liter Softbags und meines selbst gebautem Softbagshalter erforderlich. Auch vorne an den Sturzbügeln hängen jetzt seitlich je 2 mal 5 Liter wasserdichte Stautaschen. Ich erwarte mir eine bessere Gewichtsverteilung für das viele "Kleinkram" was ich 5 Wochen lang auf meiner Tour benötige. Die Bestückung der Taschen war zwar noch ein wenig undurchdacht, aber ich stellte bereits einen "Überfluss" an Platz fest, der sicher vor der großen Tour noch mit Proviant, Werkzeug, Gas und Kleidung gefüllt wird. Und ich denke, ich habe dadurch einen gewissen "Schutz" dazugewonnen. Ein möglicher Umfaller wird durch die Taschen abgefangen und der Windschutz des Fahrers steigert sich. Negativer wird zwar die Windangriffsfläche der Rally, aber bei einer Reisegeschwindigkeit von 50 km/h (auf den TET-Strecken) bis 80 km/h (zul. Geschwindigkeit) spielt dies keine Rolle ...

 

Ein weiterer erfolgreicher Test war eindeutig das neue LAMMFELL auf der Sitzbank! Einfach und schnell mit 3 Gummibändern befestigt und vorne zwischen Tank/Sitzbank eingeklemmt, verrutschte es keinen Milimeter auf der gesamten Ostertour. Der Sitzkomfort war deutlich gestiegen. Keine klebrige Hose vom langen sitzen (auf Offroadstrecken stehe ich eh ...). Auch in Pausen eine erweiterte praktische Ablagemöglichkeit, da der rutschige Kunstlederbezug nun auch genutzt werden kann :)

 

Gefahren wurde natürlich auch. Begleitet durch die CRF 250 L meiner Tochter (Test des 12 Liter Acerbis-Tanks) und der TDR 125 meines Sohnes, der auch den Zeltplatz mit Eigengepäck nutzte. Erstaunlich wie gut die 2-Takt 125er Yamaha mit meiner 250er 4-Takter mithalten konnte, teilweise sogar überlegen war. Das Wetter, mit durchgehendem Sonnenschein, war natürlich die "Bank" über die gesamten Ostertage. Regenzeug konnte komplett zu Hause gelassen werden, was zur ständigen guten Laune sorgte. STAUB und kühle Nächte waren aber kleine Begleiterscheinungen, die spürbar waren. Die gepflegten Mopeds sahen aus wie nach einer Wüstendurchquerung. Ja, mit rund 35 km Offroad Schotter- und Waldstrecken (macht gut 10 % der Ostertour), bleiben die Staubkörner gerne mal am feinem Pflegeöl der Mopeds kleben.

 

Anhand der groben Streckenführung (obere Links) wurden viele kleine Nebenstrecken für die Harzquerung in den Südost-Harz gewählt. Der Verkehr war sehr übersichtlich, nur vor einigen "Idioten", leider auch Zweiräder, musste man in den Kurven gewappnet sein. Entlang der Harzer Schmalspurbahn gesellten sich zahlreiche Menschen mit ihren Fotoapparaten, auf Wandergruppen auf den Waldwegen wurde freundlichst Rücksicht genommen und die beiden Burgruinen konnten direkt über Schotter angefahren werden. Eine gut 6 Kilometer lange Offroad-Passage hatten wir über die Glockensteine, eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel, hinunter nach Nordhausen, zur nächst gelegenen Tankstelle, entdeckt. Da wir ausschließlich Nebenstrecken fuhren, was das Tankstellennetz sehr dürftig.

 

Mit dem in kompletter Südlage befindlichen Campingplatz in Neustadt im Harz (zwischen Ilfeld und Nordhausen) hatten wir ein super Los gezogen. Der Platzinhaber ist selber Quadfahrer und somit konnte er uns zahlreiche legale Möglichkeiten nennen. Wir stellten fest das "im Osten" (Thüringen) doch noch einiges mehr möglich ist. Verbotsschilder haben wir im Vergleich zum Westharz (Niedersachsen) so gut wie keine gesehen. Hier vertraut man noch auf die gegenseitige Rücksichtnahme und der Vernunft ... Klasse so!!

 

Die beiden Abende wurden bei gutem Essen mit Hausmanskost (Angebote der Mutter vom Platzbetreiber) sehr gerne angenommen. Das "Schöfferhofer" perlte und glänzte in der Abendsonne. Unsere Campingküche blieb kalt und ungetestet, da auch das 5,- € Frühstück für den ganzen Tag ausreichte. Ein wirklicher Gemeintipp hier mal als Mopedfahrer oder Camper Halt zu machen.  Zumal ab Mai auch das angrenzende Waldschwimmbad zur Sommerabkühlung beitragen wird! Die Zeltwiese war mit einer kleinen Hecke umfasst, war Nachts am Rand beleuchtet und der Rasen sauber gepflegt. Nur die Frühtemperaturen so zwischen 4 und 7 Uhr waren mit nur 2 bis 4 Grad sehr frisch, was durch das "Zwiebelprinzip" an Schlafsachen aber gut in den Griff zu bekommen war.

 

Zu Beginn der Rücktour haben wir vom zeltplatz aus noch eine gut 10 km Waldstrecke hoch zur Neustädter Talsperre getestet, die uns der Platzwart sehr empfohlen hatte. Zwar musste am Ostermontag hier auch wieder auf Wanderer, Radfahrer und Inlineskater geachtet werden, aber der legale Weg war mit Kurven und Schattenspielen des Frühlings atemberaubend schön und ein klasse Start in den Tag für die Rücktour.

 

Letztlich eine rundum zufriedenstellende Ostertour vor der eigenen Haustür mit vielen neuen Erkenntnissen, tollen Strecken, Orten, Menschen und guter Laune ... wir kommen auf jeden Fall noch einmal wieder!!!

 

Wenn euch meine Tour gefallen hat oder Fragen habt, schreibt gerne einen Kommentar in mein Gästebuch - Ich freue mich!

Eurer "Harzer-Endurowanderer" Karsten

 

Winterflucht nach Fuerteventura - Start ins Enduroabendteuer 2019

                                              27.02. - 06.03.2019

 

Bericht:

... es war ein Traum ... Augen auf und schon wieder zu Hause mit Sturm, Regen und einfach nur ...

Mittwoch 06.05 Uhr startete unsere Boing 737-800 vom Flughafen Hannover - 10.45 Uhr Landung bei + 21 Grad und Sonnenschein auf der Kanareninsel Fuerteventura, ca. 100 km westlich des afrikanischen Staates Marokko. Bereits im Vorfeld hatte ich mit Frank per E-Mail Kontakt aufgenommen und meine Anfunft angekündigt. "Frank" ist ein glücklicher Auswanderer aus Hamburg, der sich vor Jahrzenten auf der Kanareninsel Selbstständig gemacht hat. Unter "Sahara-Sports oder Enduro-Guro" ist seine kleine Firma zu finden. 7 Yamaha WR 250 R aus den Jahren 2015/2016 stehen für seine selbst geführten Touren zur Verfügung. Kein Verleih oder Massenabfertigung, nein Leidenschaft pur ist bei Frank schon beim Shuttel vom Hotel zu seiner Finca an der Westküste der Insel zu spüren. Deutsche Gründlichkeit beim Versicherungsschutz, bei der Schutzausrüstung und der Einweisung in die Enduros. Daumen hoch Frank!!

 

Ich war mega gespannt auf die WR 250 R von Yamaha, die als Schwester zur baugleichen Honda CRF 250 L gesehen wird. Aber 32 statt 25 PS, einstellbare Federungen vorne und hinten sorgten bei mir für neue Erwartungen. Gleich mal vorweg: die Erwartungen wurden übertroffen!!! Yamaha hat mit der WR 250 ein ideales und motorstarkes Bike auf den Markt gebracht. Leider ist es NEU nicht mehr verfügbar, da die europäischen Abgasnormen hier leider einen Strich im Yamaha-Angebot gemacht haben. Ja, der Motor ist etwas ruppig und der 1. Gang kurz übersetzt, aber schnell habe ich mich als CRF-Fahrer daran gewöhnt. Ob 3. oder 4. Gang, die WR zieht immer und überall hoch und durch... und das Profil auf Fuerte hat es mit groben Schotter und reichlich Hügeln viel Enduroabenteuer zu bieten. Verbote habe ich nirgens gelesen. Die Naturschutzgebiete im Süden und Norden der Insel mal ausgenommen, ist das Fahren im Schotter abseits der Straßen überall möglich. Frank liebt scheinbar kleinste Unterführungen, sodass der Fahrer sich mal richtig klein machen musste ...

 

Akribisch auch seine Einweisungen auf der Strecke. Selbst als alter Hase noch reichlich neue Tipps bekommen. Daumen hoch Frank für deine Tipps in Kurven und Stehen fahren!! Und in deinem Rücksack ist Platz für alles Erdenkliche, selbst die Handluftpumpe, die auch mal benötigt wurde. Das Halbzeitgetränk wurde an einem kleinen Bistro eingenommen, bevor auf der zweiten Hälfte der Tour die Ansprüche stetig stiegen ... aber Augen auf, der Traum ist leider schon wieder zu Ende ...

 

Eine Winterflucht für 2020 ist wieder fest eingeplant ... ein schöner Start in die Endurosaison!

 

Bilder:

selbst geschossen und einige gekennzeichnete durch Frank (Danke für die zur Verfügungstellung!)


weiterer Ausblick auf 2019  ... einige geplante Daten:

 

- 27.02. - 06.03.2019 Winterflucht nach Fuerteventura (Enduro-Guro)

- April "Osterüberraschungstour"

- 01.-05. Mai 2019 Transalp Grobstoller-Treffen in Alt Jabel

- 09.-12.05.2019 Twindurotreffen im Weserbergland

- 25.05. - 27.06.2019 Baltikum - Skandinavien - Ostseeumrundung

-  11.- 14. 07.2019 XL600-Südtreffen in Frankreich

 

seit dabei und schaut gerne mal wieder rein ... schreibt einen Kommentar ins Gästebuch oder auch gerne Reisetipps für unsere Touren ...